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Verkehrswende in Burgdorf - WGS-Burgdorf e.V.
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Verkehrswende in Burgdorf

Innenstadt vom Durchgangsverkehr entlasten?

Das Programm einer Kandidatin zur Bürgermeisterwahl 2019 hat die Diskussion um die Verkehrsbelastung der burgdorfer Innenstadt neu belebt.

Im Rahmen ihres Bürgerdialoges haben die Ratsfraktionen der WGS und FreieBurgdorfer zu einem Meinungsaustausch eingeladen.

Michael Kirstein (FreieBurgdorfer) stellte die bekannten, vielschichtigen Ideen zur Entlastung, insbesondere der Marktstraße, vor. Neu für die meisten Interessierten dürfte die Idee eines sogenannten „Auesprunges“ mit der Querung der Eisenbahn und der Aue von der Lehrter Straße in die Südstadt sein.

Je nach persönlicher Interessenlage wird von den Diskussionsteilnehmern eine Lösung durch Verteilung der Verkehre auf Nebenstraßen in der Innenstadt bzw. das Verdrängen des Durchgangsverkehrs aus der Innenstadt auf die B188 und in Richtung Steinwedel/Immensen favorisiert. Nach Auffassung der WGS bleibt der seit jeher gefordertem Bau einer Südumgehung aktuell.

Einigkeit bestand in der Forderung, dass die Innenstadt auch weiterhin für alle Verkehrsteilnehmer erreichbar sein muss. Der richtige Weg dahin, bleibt umstritten. Die Ratspolitiker werden nicht umhinkommen, sich auf Lösungen zu verständigen. Eine aktuelle Umfrage unter burgdorfer Bürgern zeigt, dass inzwischen eine Mehrheit das Interesse an einer Umgestaltung der Marktstraße verloren hat.

Günther Diercks